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Gespräche mit der CSU

Gespräche mit der CSU vom 08.03.2010

Anlässlich eines Antrittsbesuchs bei der CSU-Stadtratsfraktion der Stadt Nürnberg führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hızlı am 08.03.2010 zukunftsorientierte Gespräche mit CSU-Mitgliedern, unter anderem mit dem Stadtratsmitglied Max Höffkes, der innerhalb der CSU-Stadtratsfraktion vor allem für die Bereiche Recht, Wirtschaft und Integration zuständig ist.

Im Rahmen dieser Gespräche stellte der Vorsitzende des TIAD die Ziele des neuen Vorstandes dar. Er nahm Bezug auf die Presseerklärung vom 27.01.2010, vgl. Presserklärungen, und stellte nochmals die konkreten Pläne und Aktivitäten dar.

Geäußert wurde der Wunsch durch den Vorsitzenden des TIAD, dass trotz der politischen Unabhängigkeit des Vereins in Sachen Dialog, Zusammenarbeit und gemeinnützige Tätigkeit die Beziehungen zur CSU intensiviert werden. Gehofft werde auf mehr Initiative gerade auf Seiten der CSU. Das Betätigungsfeld der CSU in Sachen deutsch-türkische Beziehung reduziere sich nicht etwa auf die Fragen „EU-Beitritt der Türkei - ja oder nein“, „christlich oder muslimisch“. Die politische Betätigung eines Türkischstämmigen solle sich auch nicht allein daran orientieren, wenn es um die Frage einer Mitgliedschaft in der CSU gehe. Gerade auf örtlicher Ebene müsse die CSU verstehen, dass es wesentlich mehr Berührungspunkte gebe und auch wesentlich mehr Bereiche, bei denen gemeinsam agiert werden kann, ohne etwa die überörtliche Frage eines EU-Beitritts der Türkei klären zu müssen. Auf örtlicher Ebene wäre die CSU gut beraten, sich auf die örtlichen Themen auch wirklich zu konzentrieren, so der Vorstandsvorsitzende des TIAD, der die CSU-Stadtratsfraktion dazu einlud, verstärkt und intensiv gemeinsame Projeke zu realisieren.

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