TIAD

Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg e.V.

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Gespräche mit HBE

Veröffentlicht von am in Aktivitäten 2011
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Gespräche mit HBE vom 10.08.2011

Am 10.08.2011 führte der Vorsitende des TIAD, Rechtsanwalt Emre Hizli, zukunftsorientierte Gespräche mit Vertretern des Handelsverbandes Bayern – Der Einzelhandel (HBE). Er besuchte die HBE-Geschäftsstelle für Mittelfranken und traf dabei auf den Bezirksgeschäftsführer, Herrn Rechtsanwalt Jan-Jörg Brunner, und den Geschäftsführer für die Bereiche Betriebswirtschaft, Öffentlichkeitsarbeit und Standort, Herrn Dipl.-Betriebswirt Uwe H. Werner.

Der bayerische Einzelhandel erwirtschafte mit über 335.000 Beschäftigten in rund 65.000 Betrieben einen Umsatz von rund 67 Mrd. Euro und gehöre damit zu den drei größten Wirtschaftszweigen in Deutschland. Diese bedeutende Branche brauche eine starke Vertretung. Dafür stehe der HBE (Quelle: HABE-Broschüre „Erfolg braucht Verbündete). Weitere Informationen im Internet: www.hv-bayern.de .

Der Bezirksgeschäftsführer stellte zunächst die Geschäftsfelder des HBE dar. Diese sind: 

-       Standortpolitik

-       Recht und Tarif

-       Berufsausbildung

-       Betriebswirtschaftliche Beratung

-       Interessenvertretung.

 

TIAD kann sich in allen diesen Feldern effektiv einbringen. Viele Unternehmer mit Migrationshintergrund sind im Bereich des Einzelhandels vertreten. TIAD hat zahlreiche Mitglieder, die in diesem Bereich tätig sind. Unabhängig davon betonte der Vorsitzende des TIAD aber, dass sicherlich für den deutsch-türkischen Bereich viele Aktivitäten entfaltet werden könnten, natürlich auch gemeinsam mit dem HBE. Hierzu können gemeinsame Konzepte, Vortragsreihen und dergleichen ausgearbeitet werden. Der Vorsitzende zeigte sich offen für vielerlei Projekte. Die Vertreter des HBE begrüßten dies sehr. Im Übrigen wünschte sich der Vorsitzende des TIAD eine wesentlich stärke Einbindung der Fragen der ethnischen Ökonomie in die Arbeit der HBE. Es müsse verstärkt auf die Menschen mit Migrationshintergrund zugegangen, ja sogar für Führungspositionen bei dem HBE angeworben werden.

 

Als ersten Schritt für eine Zusammenarbeit sollen Unternehmer mit Migrationshintergrund auf die HBE-Geschäftsstelle aufmerksam gemacht werden. In der Folge können dann auch gemeinsame Veranstaltungen organisiert und umgesetzt werden.

 

Der Vorstand.

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