TIAD

Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg e.V.

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Gespräche mit der IHK

Veröffentlicht von am in Aktivitäten 2010
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Gespräche mit der IHK für Mittelfranken vom 20.04.2010

 

Quelle: Kurt Fuchs / Erlangen

Anlässlich eines Antrittsbesuchs bei der Industrie- und Handelskammer für Mittelfranken (IHK)  führte TIAD unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Emre Hızlı am 20.04.2010 zukunftsorientierte Gespräche mit hochrangigen Vertretern der IHK, namentlich dem Präsidenten Dirk von Vopelius, dem Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch, der Leiterin für den Geschäftsbereich Berufsbildung Ursula Poller, M.A., und Herrn Christian Hartmann, zuständig für den Geschäftsbereich International.

 

Quelle: Kurt Fuchs / Erlangen

Im Rahmen dieser Gespräche stellte der Vorsitzende des TIAD die Ziele des neuen Vorstandes dar. Er nahm Bezug auf die Presseerklärung vom 27.01.2010, vgl. Presserklärungen, und stellte nochmals die konkreten Pläne und Aktivitäten dar.

 

Geäußert wurde der Wunsch durch den Vorsitzenden des TIAD, dass gerade die Beziehungen zur IHK Nürnberg ganz besonders intensiviert werden müssten. TIAD als Unternehmerverein sei der ideale Vermittler für die deutsch-türkische Wirtschaft in der Metropolregion Nürnberg, auch für den internationalen Wirtschaftsverkehr zwischen der Metropolregion Nürnberg und der Türkei.

 

Der Vorstandsvorsitzende Emre Hızlı stellte vielerlei Projekte dar, die in der Metropolregion Nürnberg von ganz besonderem Interesse sind. Hier gehe es nicht nur um die beruflich wie wirtschaftliche Integration der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Vielmehr gehe es auch um internationale Projekte, etwa um Investitionen von Unternehmern aus der Türkei in der Metropolregion Nürnberg. Hier müssten verstärkt die Beziehungen der Mitglieder von TIAD genutzt werden, die nicht nur sprachlich, sondern auch mit dem notwendigen Mentalitätsvorsprung wichtige Kontakte knüpfen können. Gerade in der Zeit der Eröffnung eines bayerischen Repräsentanzbüros in Istanbul / Türkei sei es von ganz besonderer Wichtigkeit, gerade für den Bereich der Metropolregion Nürnberg Akzente zu setzen, Fachleute in der Türkei als auch hier in Nürnberg für das internationale Geschäft zu installieren.

 

Im Übrigen gehe es aber auch in diesem Zusammenhang vor allem darum, natürlich als Teil der Gesamtbevölkerung in der Metropolregion Nürnberg wahrgenommen zu werden, der schon längst integriert ist, ohne hierbei die Probleme der Integration bei vielen der Menschen mit Migrationshintergrund hinwegdiskutieren zu wollen. Es gibt eine sehr starke Gruppe an türkischen und türkischstämmigen Unternehmern und Akademikern, die bereits so wertvolle Integrationsleistungen erbracht haben, dass sie bereits als wertvoller Bestandteil einer wichtigen ethnischen Ökonomie wahrgenommen werden müssen. Dafür stehen gerade die Mitglieder des TIAD.

 

TIAD wünscht sich für seine Mitglieder und deren Landsleute wesentlich mehr Engagement, was eine Mitwirkung innerhalb der IHK betrifft. Der Vorstandsvorsitzende bedauerte, dass es viel zu wenig Mitglieder in der Vollversammlung und den Ausschüssen gebe, die aus der türkischen Bevölkerung stammen. Natürlich sind diese Menschen selbst gefordert, aber auch hier muss die IHK ihrerseits – wie in der Politik – Anreize für ein Engagement dieser Menschen bei der IHK schaffen.

 

Der Vorstandsvorsitzende gab zu verstehen, dass gerade für die Metropolregion Nürnberg noch Vieles getan werden müsse. TIAD als Kooperationspartner stehe der IHK für vielerlei Projekte zu Gunsten der deutsch-türkischen Beziehung in jeder Hinsicht zur Verfügung. Gerade der neue Vorstand begreift die Wichtigkeit seiner Funktionen und bietet offen seine Dienste als Vermittler für die deutsch-türkische Gesellschaft an.

 

Gerade die Gespräche mit der IHK können als erfolgversprechend begriffen werden. Auf beiden Seiten werden die Potentiale im Sinne der ethnischen Ökonomie verbunden mit den Vorteilen für die Metropolregion Nürnberg erkannt.

 

Quelle: Kurt Fuchs / Erlangen

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